Meine Homepage

Meine Homepage
Goldi-Baeren

Über mich

Mein Bild
Walsrode, Niedersachsen. Lüneburger Heide, Germany
Impressum: Jutta Hermann-Huppertz Meirehmerstraße 36 29664 Walsrode

Follower


Sonntag, 28. Oktober 2012

herbstliches...

Der Herbst zeigt sich in seinen schönsten Farben! U.a. hat sich auch ein angefangener Frilly-Schal dazugesellt. Endlich wieder einer für mich, denn meinen hab ich ja "abgegeben" ;

Freitag, 26. Oktober 2012

Freitagsfüller

1. An manchen Tagen fühle ich mich für 80, aber manchmal auch wie 20..

2. Die Filme von James Bond haben mich nie wirklich interessiert..

3. Gestern habe ich endlich mal wieder einen Teddy genäht. .

4. Heute Nachmittag solls schneien, da werden wir es uns so richtig gemütlich im Wohnzimmer, machen..

5. Am 31. Oktober bin ich in Hannover und habe hoffentlich keinen dicken Kopf, weil wir am 30. den Geburtstag eines lieben Menschen feiern..

6. Ich muss noch meine Dalien ausbuddeln, und zwar so schnell wie möglich, damit sie nicht kaputtfrieren..

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Fernsehabend, morgen habe ich noch ein bisschen Gartenarbeit geplant und Sonntag möchte ich mit Männe schön essen gehen!.

Euch Allen ein schönes Wochenende.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Nach langer Zeit wurde heute wieder ein Goldi-Bär geboren. Chico, 38 cm. Aus hochwertigem Mohair.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Die 3 Frilly-Schals sind fertig. Weihnachten in 2 Monaten, und die Zeit läuft schnell dahin. Nun muss ich noch einen Schal stricken, denn ich habe keinen mehr. Eine Bekannte hat mir meinen eigenen "abgeknöpft".

Montag, 22. Oktober 2012

Herbstwochenende

Besser hätten wir es wohl nicht treffen können an diesem Wochenende. Temperaturen wie im Sommer. Von Donnerstag bis Sonntag waren wir in Derneburg zu einem Forumstreffen (Wohnwagen) und haben dort wunderbare, schöne Stunden verbracht.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Chemieunfall bei Fa. KRAFT, Bad Fallingbostel

Chemieunfall bei Kraft - leichte Entspannung der Lage 16.10.2012, 18:19 Uhr (aus t-online Nachrichten) Nach einem Chemieunfall in einem Werk des Lebensmittelkonzerns Kraft Foods in Bad Fallingbostel zeichnet sich eine Entspannung der Situation ab. In dem Reinigungstank, in dem am Montag versehentlich 14.000 Liter von der Säure und 10.000 Liter Lauge zusammengemischt wurden, war am Morgen ein starker Temperaturanstieg festgestellt worden. Die Feuerwehr konnte am Mittag damit beginnen, die versehentlich in einem Reinigungsbehälter mit Salpetersäure vermischte Natronlauge abzupumpen. Etwa 3000 Liter davon würden nun pro Stunde mit Wasser verdünnt in die firmeninterne Kanalisation gepumpt und dort neutralisiert, sagte Feuerwehrsprecher Jens Führer. "Ich bin vorsichtig optimistisch", sagte er. 100 Grad gemessen Messungen ergaben schließlich eine Temperatur von etwa 100 Grad Celsius, was auf eine Reaktion der beiden im Tank befindlichen Stoffe hindeutete. Die Einsatzkräfte befürchteten, dass der doppelwandige Kunststoffbehälter dadurch schmelzen und das Säure-Lauge-Gemisch austreten könnte. Dadurch wäre es vermutlich zu einer erneuten Giftwolke gekommen. Mit Wasserwerfern habe man sich aber darauf vorbereitet, sagte Führer. Sollte es zu einer Giftwolke kommen, könne diese damit gelenkt und verdünnt werden Katastrophenalarm aufgehoben Der Katastrophenalarm wurde am Dienstagnachmittag aufgehoben. Schulen und Kindertagesstätten waren zuvor aber geschlossen geblieben. Die Vollsperrung der Autobahn 7 zwischen dem Dreieck Walsrode und Soltau-Süd wurde am Dienstagmittag nach mehreren Stunden wieder aufgehoben. Die Feuerwehr hatte wegen der drohenden Gefahr zahlreiche Einsatzkräfte von dem Gelände zurückgezogen. Nur noch etwa 20 Spezialisten waren unter anderem mit der Kühlung des Reinigungstanks und dem Abpumpen der Lauge beschäftigt. Hamburger helfen mit Spezialgerät Auch Einsatzkräfte der Hamburger Feuerwehr halfen in Bad Fallingbostel mit einem Spezialgerät, einem SIGIS . Damit können die Einsatzkräfte eine Gefahrstoffwolke aus einer Entfernung von bis zu fünf Kilometern orten und identifizieren. Dabei werden die im Infrarotspektrum erfassten Schadstoffe erkannt und in ein Videobild der Umgebung eingespielt. Somit erhalten die Einsatzkräfte innerhalb weniger Sekunden ein Bild, das die Schadstoffwolke und deren Ausbreitung zeigt. Giftwolke gesundheitsgefährdend Am Montagabend hatte sich durch das Gemisch aus Säure und Lauge in dem Reinigungstank im Nebengebäude des Geländes bereits eine Giftwolke gebildet. Nach Angaben der Feuerwehr ist diese beim Einatmen und bei Hautkontakt gesundheitsgefährdend. In einem Radius von 500 Metern um das Werk wurden Bewohner am Montagabend evakuiert. Verletzt wurde niemand. In dem Werk von Kraft Foods in Bad Fallingbostel mit rund 600 Mitarbeitern werden unter anderem Frischkäse, Mayonnaise und Ketchup hergestellt. Am Montag waren etwa 250 Mitarbeiter in dem Werk. Die Natronlauge und Salpetersäure werden nach Angaben der Unternehmenssprecherin zum Reinigen der Produktionslinien verwendet.

Montag, 15. Oktober 2012

Und noch ein Frilly-Schal

Jetzt noch 2 Frilly-Schals stricken und meine Weihnachtsgeschenkeliste verkleinert sich ;)